Markus BAUER

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Markus BAUER, als Landrat
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26.10.2014 Auszug MZ Online:
Erster Arbeitstag
100 Tage im Amt Landrat Markus Bauer: „Ich bin angekommen“

18.07.2014 Erster Arbeitstag
Die Dokumentation der Vereidigung im Regionalfernsehen: [rbwAKTUELL 17.07.14]

Salzlandkreis: Jetzt ist auch die letzte formale Hürde für den neuen Landrat des Landkreises genommen. Am Mittwoch wurde Markus Bauer in seinem neuen Amt vereidigt. Für die nächste Legislaturperiode wird Bauer an der Spitze der Kreisverwaltung stehen, als Chef für mehr als 800 Mitarbeiter. Vor großen Aufgaben und Herausforderungen steht der 42-jährige Politiker, die er in seiner Antrittsrede grob umriss. Der lang anhaltende Applaus der Kreistagsmitglieder dürfte den neuen Landrat in seinen Absichten mehr als bestärkt haben. Auch wir wünschen Markus Bauer in seiner Funktion als Landrat allzeit gutes Gelingen immer mit dem nötigen Feingefühl die richtigen Entscheidungen zu treffen. [rbwAKTUELL 17.07.14]

WIR WÜNSCHEN UNSEREM NEUEN LANDRAT MARKUS BAUER EINEN ERFOLGREICHEN START FÜR SEINE NEUE AUFGABE!

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Markus-Bauer_10Feb14_II
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Markus BAUER, Gespräch am 10. Februar 2014
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Kurzbericht zum Bernburger Montagsforum am 10. Februar 2014
Markus Bauer, Bürgermeister des Stadt Nienburg (Saale) stellt sich als Kandidat für den Landrat des Salzlandkreises der Diskussion

Mit dem Motto „Ohne Begeisterung ist noch nie etwas entstanden!“ gewann der gebürtige Nienburger als Parteiloser im Jahre 2001 die Wahl zum damals noch ehrenamtlichen Bürgermeister in der Stadt Nienburg (Saale). Seither ist Markus Bauer, inzwischen Mitglied bei der SPD, nicht mehr aus der Politik der Region wegzudenken. Als Kandidat für den Landrat des Salzlandkreises zeichnet sich Markus Bauer somit mit seiner langjährigen Verwaltungs- und Leitungserfahrung als Bürgermeister aus.
Sein Motto, nachdem nicht alles was für das Gemeinwohl wesentlich ist, finanzierbar ist und vieles nur mit der Begeisterung von Ehrenamtlichen möglich ist, hat er bisher in Nienburg unter Beweis gestellt. In unseren immer dünner besiedelten ländlichen Bereichen, die von der Konzentration der Verwaltungen betroffenen sind, muss die Identifikation des Bürgers erhalten bleiben. Hierzu muss die Administration als Service auf die Bürger zu gehen. Auf der einen Seite muss bei der Verringerung von Steuereinkommen weiterhin vor allem Personal eingespart werden. Dies darf aber nicht auf Kosten der Kunden einer politischen Verwaltungseinheit gehen. Mit einem mobilen Bürgerbüro hat Bürgermeister Bauer in Nienburg ein erstes Zeichen in diese Richtung gesetzt.
Die Gesprächsrunde im Bernburger Montagsforum mit den Kandidaten für den Landrat des Salzlandkreises war sich einig, dass die derzeitige Verwaltungsgrenze des Salzlandkreises künstlich ist und dass den Bürgern keine weiteren Verwaltungsstrukturänderungen zugemutet werden dürfen. Die jetzt vorgenommenen Konzentrationen müssen erst in ihrer möglichen Erhöhung der Effizienz umgesetzt werden. Die Verwaltung muss Wege finden, mit ihrem Service auf die Kunden zuzugehen. Diskutiert wurde die Notwendigkeit der schnellen Breitbandverkabelung und die Notwendigkeit von mehr mit Internet zugänglichen Verwaltungsprozessen (sog. „E-Government“).

Eine zentrale Rolle spielt ein gutes Angebot an öffentlichen Nahverkehr. Öffentlicher Nahverkehr muss preiswerter, verlässlich und in einer hohen Dichte über einen längeren Zeitraum angeboten werden, damit der Kunde sein Verhalten darauf einstellen kann. Die Verkehrsverbünde müssen so attraktiv erweitert werden, dass der Bürger sich auf regelmäßig verfügbare Verbindungen verlassen kann. Bürgermeister Bauer engagiert sich für eine dichte direkte Anbindung zwischen Bernburg über Nienburg und Schönebeck nach Magdeburg. Er wird zudem einen Bürgerbus in die Diskussion bringen.

Im Montagsforum wurde weiter davon ausgegangen, das das Schulsterben im ländlichen Raum nun zu Ende kommen muss. Wesentlich ist die Aufhebung der Schuleinzugsbereiche. Ohne die strikte Vorgabe dieser Einzugsbereiche hätten einige Schulen gerettet werden können, was die spätere erfolgreiche Errichtung von privaten Schulen an gleicher Stelle, die nicht dem Diktat der Schuleinzugsbereiche unterliegen, beweisen.
Ein wiederkehrender Knackpunkt sind die Restriktionen, denen Kommunen unterliegen, da viele Aufgaben die für eine lebendiges Nachbarschaft und den Tourismus wesentlich wären, heute als Freiwillige Leistungen der Kommunen eingestuft werden. Dies gilt zum Beispiel für viele der oft im desolaten Zustand kaum befahrbaren Abschnitte der Fernradwege oder etwa auch für die Schaffung von Spielraum für Kinder.

In der Runde wurden viele Einzelfragen aus dem Zuständigkeitsbereich des Landkreises angesprochen. So sieht Herr Bauer die Notwendigkeit der Fremdsprachen-Kompetenz im Internetauftritt und im Besonderen bei den Mitarbeitern der Ausländerbehörde. Die ehrenamtlichen Beauftragten für Ausländer und Behinderte können bei der Größe des Landkreises als Ehrenamtliche ihren Aufgaben kaum gerecht werden und müssten eine Anstellung bekommen. Eine in Nienburg angestrebte Willkommenskultur soll für den gesamten Landkreis als Grundlage alles Verwaltungshandelns gelten.

Die öffentlichen Gespräche mit den anderen Kandidaten finden am Montag, den 24. Februar mit der Landtagsabgeordneten Sabine Dirlich und am Montag, den 31. März mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Gunnar Schellenberger jeweils um 19:00 im Restaurant Maximvs am Saalplatz in Bernburg statt.

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Link zum Politiker Markus BAUER:
http://www.spd-bernburg.de/spd-bernburg/
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VERANSTALTUNGSHINWEIS:
Die direkte Gegenüberstellung der drei KandidatInen für die Wahl zum Landrat des Salzlandkreises am 25.5.2014 ist möglich während der Veranstaltung der Mitteldeutschen Zeitung am
12.05.2014 | Einlass ab 18:00
Öffentliches Wahlforum der MZ mit den drei KandidatIN für den Landrat des Salzlandkreises im Bernburger Theater an der Schloßgartenstrasse.
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