Migration in der Region

25.01.2017 Mitteldeutsche Zeitung Bernburg – online
Ohne Ehrenamtliche läuft nichts
Der Bericht zum Empfang und der Ehrung der Ehrenamtlichen in der Stadt Bernburg am 24. Januar 2017 durch den Oberbürgermeister der Stadt Bernburg. Im Gruppenbild mit dabei die Nernburger Soziallotsen Beate Hecke, Katharina Davarre, Doris Maedge, Ibrahima Jakite, Andreas Fräßdorf, Günther Rossol, Michael Horstmann, sowie Mitarbeiter der Kleiderkammer, der Tafel und des Nachbarschaftszentrums
– Herzlichen Dank an alle für das große Engagement auch vom Bernburger Monatgsforum!

16.05.2016 Mitteldeutsche Zeitung Bernburg – online
Erster abgelehnter Asylbewerber aus Syrien Warteschleife trotz Job und Wohnung
– Quelle: http://www.mz-web.de/24032572 ©2017
Anmerkung: Die hier beschriebene Situation trifft nun wohl auf die Mehrzahl der Syrischen Flüchtlinge in der Region Bernburg zu… Sie brauchen nun sehr viel Unterstützung, dass Sie den langen Weg der Integration hier durchhalten um dann hoffentlich wirtschaftlich in die Lage zu kommen, den Familiennachzug noch durch zu bekommen, sofern die Lage Ihrer Familien zu hause nicht wieder Perspektiven in Syrien ermöglicht.

18.03.2016 Mitteldeutsche Zeitung – online

Vorbildliche Abläufe in der prominenten Unterkunft in Halle

In einem Online-Bericht der MZ werden die Abläufe in der wohl bekanntesten Flüchtlingsunterkunft in Sachsen-Anhalt beschrieben: Im ehemalige Maritime Hotel in Halle haben seit Oktober 2015 mehr als 4.000 Männer, Frauen und Kinder ihre vorüber gehende Unterkunft gefunden.  Das ehemalige Hotel kann bis zu 600 Flüchtlinge gleichzeitig aufnehmen. (Hinweis Montagsforum: Sobald die Flüchtlinge das Ergebnis Ihrer Anhörung zum Asylantrag haben, werden Sie aufgefordert sich selbstständig eine Unterkunft zu finden). Zum MZ-ONLINE BERICHT:
Flüchtlingsunterkunft im ehemaligen Hotel Maritim „Nach Krieg und Elend suchten die meisten von ihnen nur eines, endlich ein Zuhause. Entsprechend pfleglich ist der Umgang mit ihrer ersten Adresse in Deutschland. Bislang nimmt das Objekt keinen Schaden. Schoof, der sich sogar eine Wiederaufnahme des Hotelbetriebs vorstellen kann, ist optimistisch: Mal gründlich durchlüften, frische Tischdecken und es könnte wieder losgehen! (mz)


 

Pressemitteilung der Hochschule Anhalt:
29. Februar 2016

77 Geflüchtete mit erfolgreichem Abschluss der Vorbereitungskurse an der Hochschule Anhalt

Im Januar und Februar 2016 besuchten 80 Geflüchtete vier 7-wöchige Intensivsprachkurse an allen drei Standorten der Hochschule. Die Teilnehmer stammen vorwiegend aus Syrien, wobei ein Drittel bereits ein Studium an den Universitäten Damaskus und Aleppo absolviert hatte. 77 Teilnehmer haben die erste Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Sie werden ab 1. März einen Sprachkurs höheren Niveaus, A2, beginnen. Der Kurs umfasst insgesamt 600 Unterrichtseinheiten und endet im Juli. Nach diesem Abschluss finden im August Willkommensseminare statt, die neben dem Sprachunterricht vor allem Gesprächs- und Weiterbildungsangebote beinhalten. Die inhaltlichen Schwerpunkte sind u.a. der Umgang mit Behörden, Arztbesuche, Schulformen und Kitas, Bildungssystem, berufliche Weiterbildung, Landeskunde, politische Bildung und die Vermittlung von IT-Grundkenntnissen.

Wichtigste Grundlage für eine erfolgreiche Integration der Flüchtlinge ist eine schnelle Eingliederung der jungen Menschen in die deutschen Bildungssysteme. Die Förderung von Talenten gibt den Flüchtlingen eine Chance, sowohl für den deutschen Arbeitsmarkt wie auch für eine spätere berufliche Karriere in ihren Heimatländern, wenn es um einen Wiederaufbau geht.

„Es ist unsere Pflicht als eine der internationalsten Hochschulen Deutschlands Geflüchteten zu helfen, ein Studium in Deutschland aufzunehmen. Aus diesem Grund bieten wir diese hohe Anzahl von Kursen an. Unser Ziel ist es, so vielen Geflüchteten wie möglich zu einer erfolgreichen Zukunft zu verhelfen“, betont Prof. Dr. Dieter Orzessek, Präsident der Hochschule Anhalt.

Neben der Ausbildung hat die Hochschule Anhalt ein Beratungsnetz für Flüchtlinge an allen drei Standorten aufgebaut. Zusätzlich werden Informationsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit privaten Bildungsträgern sowie den Agenturen für Arbeit und Jobcentern organisiert. Ca. 15 internationale Studierende mit Sprachkenntnissen in Arabisch, Farsi und Kurdisch unterstützen die Flüchtlingsarbeit von Behörden in der Region. Zusätzlich betreuen deutsche ehrenamtliche Studierende, sogenannte Sprachlotsen, interessierte Geflüchtete bei der Integration in den deutschen Alltag.

Onlinebericht hierzu in MZ-Online Ausgabe Dessau-Rosslau

01.03.16, 15:40 Uhr

Sprachkurse an der Hochschule Anhalt Flüchtlinge bestehen erste Prüfung

Hinweis: Der Teil der Bernburger Studentengruppe engagiert sich jeweils beim Internationalen Bernburger Stammtisch


Dokumentation einer Veranstaltung:
19. Februar 2016 (Freitag)  10 bis 12 Uhr in Bernburg
Tagungsort: Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau, Strenzfelder Allee 22, 06406 Bernburg, OT Strenzfeld
INFORMATIONSVERANSTALTUNG: Chancen und Möglichkeiten der Integration von Migrantinnen und Migranten im ländlichen Raum durch Beschäftigung und Qualifizierung für Unternehmen der Land- und Forstwirtschaft sowie des Gartenbaus in Sachsen-Anhalt
Folgende Tagesordnung erwartet Sie

  • Begrüßung Anne-Marie Keding, Staatssekretärin für Landwirtschaft und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt
  • Rechtliche Aspekte, die für die Beschäftigung sowie Aus- und Fortbildung von Zuwanderungsgruppen von Bedeutung sind
    Helgard Wiegand, Land- und Forstwirtschaftlicher Arbeitgeberverband Sachsen-Anhalt e. V.
  • Aktivitäten und Maßnahmen der Arbeitsförderung der Bundesagentur für Arbeit
    Stefanie Deutschbein, Agentur für Arbeit Bernburg
  • Unterbringung von Flüchtlingen Reingard Stephan, Salzlandkreis
  • Erfahrungen von Unternehmen der Region mit ausländischen Beschäftigten

19.01.2016:

Bericht zur Unterkunft in der Ameos Klinik in Bernburg unter der Betreuung von Rückenwind e.V.:  Flüchtlingsunterkunft in Bernburg „Wir sind froh, dass wir in Sicherheit sind“ – Mitteldeutsche Zeitung –

14.01.2016:

Landesstudienkolleg der Hochschule Anhalt bietet zunächst 80 Flüchtlingen Sprachkurse zur Vorbereitung des weiteren Studiums

Online Bericht der MZ-Bernburg: Syrische Bewerber an der Hochschule Anhalt
Knapp 30 Flüchtlinge für Studium durch Bernburg geführt

Kontakt zu Tristan Dornberger, Integrationsbeauftragter der Hochschule Anhalt:
Akademisches Auslandsamt der Hochschule Anhalt


30-05.2015: Die Soziallotzen für … im Salzlandkreis Galerie mit Bild: Beitrag der Volksstimme: Gesicht zeigen


 

Januar-April 2015:

Fragen des Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz  an Führungskräfte in der Region

Serie des Bündnisses für Demokratie und Toleranz im Frühjahr des Jahres 2015

Die Zunahme von Flüchtlingen bewegt viele Menschen. In einer Serie wurden die wichtigsten Fragen dazu von Gesprächspartnern aus der Region in Kurzfassung beantwortet.

Die Beiträge wurden wöchentlich von der Bernburger Redaktion von Super Sonntag veröffentlicht. Wir danken der Lokalredaktion für die Zustimmung die Fragen und Antworten hier im Zusammenhang wiedergeben zu dürfen.

Frage 1: Sind die Menschen, die kommen Wirtschaftsflüchtlinge?

Antwort: Karl-Heinz Schmidt, Kreisoberpfarrer

Frage 2: Geht durch Zuwanderung die deutsche Kultur zu Grunde? 

               Antwort: Dr. Roland Wiermann, Museumsdirektor

Frage 3: Haben wir in Deutschland nicht genügend eigene Probleme?

Antwort: Henry Schütze, Oberbürgermeister der Stadt Bernburg (Saale)

Frage 4: Gerät bei so vielen Zuwanderern unser Sozialstaat ins Wanken?

Antwort: Helmut Ibsch, Vorstand Salzlandsparkasse

Frage 5: Welche Chancen bringen ausländische Bürger für unsere Region?

Antwort: Prof. Dr. Dr.hc. Dieter Orzessek, Präsident der Hochschule Anhalt

Frage 6: Können wir es uns leisten, so viele Flüchtlinge aufzunehmen?

Antwort: Thomas Wolperding, Stellv. Werksleiter ESCO

Frage 7: Haben wir genug Platz um die neuangekommen Flüchtlinge unterbringen zu können?

Antwort: Frau Reingard Stephan, Fachbereichsleiterin Salzlandkreis

Frage 8: Sind ausländische Schüler schwieriger als andere Kinder?

Antwort: Frau Anngret Zahradnik, Schuldirektorin

Frage 9: Haben Musikeinrichtungen Möglichkeiten bei der Integration von Migranten?

Antwort: Antje Folkers, Direktorin der Musikschule Bernburg

Frage 10: Gefährdet die Zuwanderung ausländischer Menschen die Sicherheit des Salzlandkreises?

Antwort: Steffen Kuse, amtierender Leiter des Polizeirevieres Salzlandkreis

Frage 11: Steht der Salzlandkreis angesichts der Zunahme von Flüchtlingen vor einer Überfremdung?

Antwort: Markus Bauer, Landrat Salzlandkreis

 


Als wäre das Interview 2016 geführt worden: Ganz aktuell, aber wohl bereits am 10.3.2004 im Deutschlandfunk gesendet. Über die ungeheure Dimension des Zuwanderungsbedarfs für die Stabilisierung unserer Altersstruktur und die nicht zu kontingentierte Anzahl von Flüchtlingen und deren Recht auf Asyl:

„Man kann durch Einwanderung keine Altersstrukturprobleme lösen.

Interview mit dem Bielefelder Bevölkerungswissenschaftler Herwig Birk, hier ein Auszug:

„..Birk: Also wenn man die Altersstruktur konstant halten wollte, also dafür sorgen wollte, dass nicht immer mehr Ältere auf einen Mitmenschen der mittleren Altersgruppe entfallen, müssten jährlich 3,5 Millionen netto nach Deutschland zuwandern, und zwar jüngere Menschen…“


Momentaufnahmen aus der Region

-> Link zu den anderen Themenbereichen des Internationalen Stammtisches Bernburg

19. Dezember 2015
Süddeutsche Zeitung – Online
„Pegida schwächelt“
Die West-Ableger von Pegida in Düsseldorf, Köln, Frankfurt am Main und München haben nichts mehr zu melden. Selbst in Dresden schwindet die Beteiligung…
(der Verweis auf diesen Beitrag stand auf webseite von pegida…)

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18. Dezember 2015
MZ Online
Integration im Salzlandkreis
Einwanderer erhalten Einbürgerungsurkunden
Wer schon einmal die Ehre hatte, kann bestätigen: Landrat Markus Bauer schafft es den richtigen Ton in einer angemessenen Zeremonie für die Begrüßung der neuen deutschen Staatsbürger zu finden.
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19. Januar 2015
6.000 Magdeburger demonstrieren:
„No Magida. Für Dialog Weltoffenheit Toleranz“
Online Bericht in der Zeit:
Anti-Pegida-Proteste
Zehntausende demonstrieren bundesweit für Toleranz


17. Januar 2015
Erfolgreiche Blockade! Kompliment an die Blockierer und dieses Jahr wohl auch an die Polizei
Link zur MZ-Online Dokumentation:
Demonstrationen in Magdeburg Tausende protestieren gegen Aufmarsch der Neonazis
Naziaufmarsch in Magdeburg verhindern | Magdeburg
16. Januar 2015 | 19:00 | Hbf. Magdeburg
Antifaschistische Vorabenddemo gegen den Naziaufmarsch in Magdeburg | Magdeburg

17. Januar 2015
7. „Meile der Demokratie“ in Magdeburg
15.000 Menschen setzen Zeichen für Toleranz

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12. Januar 201519:00 MAXIMVS Saalplatz 3, Bernburg
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Neujahresempfang mit internationalen Gästen.
Wir alle sind Berburg!

Zum ersten Neujahresempfang des Bernburger Montagsforums am 12. Januar diesen Jahres, der mit Unterstützung des Bernburger Bündnis für Demokratie und Vertretern von Parteien und engagierten Bürgern im Restaurant organisiert wurde, kamen Migranten aus folgenden sechzehn Ländern: Armenien, Italien, Indien, Pakistan, Iran, Eritrea, Senegal, Burkina Faso, Nigeria, Ukraine, Schweiz, Frankreich, Ungarn, Serbien, Rumänien und den USA. Es ist erfreulich, dass zu diesem ersten internationalen Stammtisch in Bernburg schon so ein guter Querschnitt der zahlreichen Herkunftsländer zusammen kam.
Ja wir alle sind Bernburg, um unseren Bundespräsidenten zu zitieren.
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Bild Joachim Hennecke: Prof. Erich Buhmann, Fernsehteam, Dr. Giorgio Gabriele Locci und Meher Kalashyan über Migrationserfahrungen in Bernburg

Es ist erfreulich, dass neben den zahlreich interessierten Bürgern auch die Kreistagsabgeordneten Dr. Lothar Böse und Christian Jethon, sowie die Stadträte Henriette Krebs, Johannes Lewek und Erich Buhmann aktiv am Dialog mit den unterschiedlichen Migranten mitwirkten. Vom MDR Fernsehteam wurden die Kommunalpolitiker, wie auch der Vertreter der Flüchtlingsfamile Herr Meher Kalashyan und der Vertreter einer in Bernburg operierenden international aufgestellten Firma Dr. Giorgio Gabriele Locci gleichermaßen in Beschlag genommen.
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Bild Joachim Hennecke: Pfarrer Johannes Lewek im Interview über Ideen für die Verbesserungen der Willkommenskultur in Bernburg

Bernburg ist international aufgestellt, ob mit zahlreichen Unternehmern, mit 30 Prozent internationalen Studenten oder nun mit der zunehmenden Anzahl an Flüchtlingen. Migranten müssen immer viel leisten um zu überleben und um sich zu behaupten. Jeweils am letzten Montag im Monat wird das Bernburger Montagsforum daher Migranten aus der Stadt zu einem internationalen Stammtisch einladen. Ziel ist es in einen unbefangen menschlichen Dialog zwischen den Kulturen zu kommen und letztlich Unterstützungsnetzwerke auf zu bauen.
Der nächste internationale Stammtisch findet am Montag, den 26. Januar 2015 um 19:00 im Restaurant Maximvs statt. Wir freuen uns über alle Bürger, die diesen Dialog mit unseren Migranten unterstützen möchten.
Die Fernsehdokumentation über die aktuelle Situation der Bernburger Flüchtlingsfamilie Kalashyan finden Sie unter :
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/video245782.html

Die Fotodokumentation des Neujahresempfanges für Migranten in Bernburg am 12. Januar 2015 „Welcome to Bernburg“ mit Bildern von Joachim Hennecke finden Sie unter:
https://www.dropbox.com/sc/ve47kddssoxhydi/AADr8PRU9Xsr5r7H8hywjHAUa

Montag 06. Oktober 2014:
Beginn 19:00 | Montagsforum zu Gast im Alten Rathaus Bernburg, Markt 17/18
Seminarraum 1
Aktuelle Situation der Asylbewerber in Bernburg
Gesprächsteilnehmer:
Vertreter des Heimbeirat Sachsen Anhalts in der Gemeinschaftsunterkunft Bernburg, – Vertreter der Freiwilligenagentur LAMSA, die Landtagsabgordnete Sebastian Striegel und Sören Herbst, Mitglieder des Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz und alle Teilnehmer an diesem Montagsforum
Moderation Prof. Erich Buhmann
Als Ergebnis wird ein offener Brief an den Landrat geschrieben.
Nach Übergabe wird dieser hier veröffentlicht.

Montag 17. Februar 2014
Beginn 18:00 | MAXIMVS Stammtisch oben |
SITUATION IM ASYLBEWERBERHEIM am Teichweg ,
payday-2014
Striegel_17-feb-2014
Zum Gespräch mit Vertretern des Heimbeirates , dem Landtagsabgeordneten Sebastian Striegel und dem Ausländerbeauftragten des Salzlandkreises Jaime Don Anton über Fragen zur INTEGRATION in BERNBURG kamen über zehn Bewohner des Heims. Das Gespräch über die derzeitige Situation der Bewerber für ein Asyl war sehr lebendig und soll bald fortgesetzt werden, da der anschließende Besuch der Veranstaltung des BÜNDNISES nicht genügend Zeit gab um Detailfragen anzusprechen.

Beim anschließenden Besuch der Solidaritätsveranstaltung des BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE UND TOLLERANZ – GEGEN RECHTSEXTREMISMUS UND GEWALT im Gemeindehaus in der Kustreaner Str. 9 in Bernburg gab der Oberbürgermeister der Stadt Bernburg (Saale) Henry Schütze allen anwesenden Bewohnern der Bernburger Heime die Gelegenheit ein Gruppenbild mit dem Bernburger „Lord Mayor“ zu machen.
Der Filmbeitrag des Regionalfernsehens zu dieser Solidaritätsveranstaltung mit Vertreten des Sprecherrates des Bernburger Asylbewerberheims:
http://www.rbwonline.de/beitrag/filmbeitrag2.php?id=60102

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AKTUELLES ZU RASSISMUS IN BERNBURG
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Zwischennachricht: Gegen das Urteil vom 2.5.2014 haben nun beide Seiten Revision eingelegt.
Sobald aktuelles bekannt wird, ergänzen wir diese Information.

02.05.2014 09:25 Uhr | Aktualisiert 13:49 Uhr MZ – Online (Ausschnitt)
Magdeburg: Überfall in Bernburg
Hohe Haftstrafen wegen versuchten Totschlags
„…Zehn Wochen nach Beginn des Prozesses um den Überfall auf einen türkischstämmigen Imbissbetreiber in Bernburg steht das Urteil fest: Vier der Angeklagten werden wegen versuchten Totschlags verurteilt.
Im Prozess um den Überfall auf einen aus der Türkei stammenden Imbissbetreiber 2013 in Bernburg hat das Landgericht Magdeburg mehrjährige Haftstrafen verhängt. Vier der neun Angeklagten aus der rechten Szene seien des versuchten Totschlags, der gefährlichen Körperverletzung und einer von ihnen auch der Beleidigung schuldig, urteilte die Kammer am Freitag. Die 24- bis 31-Jährigen sollen zwischen fünf und acht Jahre plus zwei Monate ins Gefängnis. Fünf Mitangeklagte wurden freigesprochen.
Einer Verurteilung wegen eines rassistisch motivierten Mordversuchs entgingen die Angeklagten, weil dies laut Gericht nicht nachzuweisen war. „Wir hatten zu prüfen, ob Ausländerhass als niedriger Beweggrund in Betracht kommt“, sagte der Vorsitzende Richter Dirk Sternberg. Ausländerfeindlichkeit habe mitgespielt, es seien auch rassistische Sprüche gefallen. Aber: „Es ist nicht zweifelsfrei feststellbar, dass dass das tragende Motiv war.“
Vielmehr sei es am 21. September 2013 eine spontane, nicht geplante Tat auf dem Bahnhof von Bernburg gewesen, erklärte Sternberg. Dabei habe Alkohol eine Rolle gespielt – die Angeklagten wollten einen Junggesellenabschied feiern. Ein Zeuge habe außerdem gesagt, das Opfer selbst habe einen Stock geschwungen – was der damals 34 Jahre alte Angegriffene bestritt.
„Brutale, menschenverachtende Tatausführung“
Zu Lasten der Angeklagten wurde die „brutale, menschenverachtende Tatausführung“ bewertet: Die Männer hatten ihrem Opfer auch ins Gesicht getreten, als es schon wehrlos am Boden lag. Ohne Notoperation von mehreren Schädelbrüchen hätte der Mann Gutachten zufolge nicht überlebt. Auch die Freundin des Opfers und ein weiterer Mann wurden angegriffen und verletzt.
Dass die neun Angeklagten im Alter von heute 24 bis 33 Jahren der rechten Szene angehören, hatten sie teilweise selbst eingeräumt. Auch Tätowierungen und Vorstrafen wiesen darauf hin. Nach der Urteilsverkündung wurde ein 28 Jahre alter Verurteilter noch im Gerichtssaal verhaftet; die drei anderen saßen bereits in Untersuchungshaft. Einer der Freigesprochenen war Anfang der Woche auf freien Fuß gekommen.
Der Anwalt des Opfers, Sönke Hilbrans, kritisierte das Urteil. Die Täter hätten als Gruppe gehandelt. „Eine Verurteilung wegen versuchten Mordes wäre richtig gewesen.“ Er prüfe nun eine Revision. Sein Mandant erlitt bei dem Angriff bleibende Verletzungen am Auge und ihm stehen weitere Operationen bevor. Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Prozess langjährige Haftstrafen für alle neun Angeklagten gefordert, die Verteidigung fast durchweg auf Freispruch plädiert….“

Aufruf für Montag 28. April 2014 | 9:00 – 11:00
Am Montag den 28.04.2014 beteiligt sich das Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz an der Solidaritätskundgebung die von der Partei DIE LINKEN zum nächsten „Pay day“ vor dem Kreishaus II organisiert wurde.

Gemeinsames Ziel des Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz, in dem Mitglieder der demokratisch verankerten Partein vertreten sind, ist ein bargeldloses Verfahren für diese seit Jahren diskrimentiernde Art der Auszahlung zu finden.
Christian Jethon (Die Linke) hatte als sachkundiger Einwohner des Gesundheits- und Sozialausschusses des Salzlandkreises vorgeschlagen, aus aktuellen Anlass einen allgemeinen Antrag für eine humane Lösung des Dauerproblems zur nächsten Kreistagssitzung gestellt, der grundsätzlich der in der MZ unmittelbar nach dem Vorgang veröffentlichen Forderung des Bündnises entspricht.

Hinweis auf entsprechenden Online Beitrag der MZ ->Demonstration nach Rangelei am Kreishaus

Samstag 05. April 2014
ASYLBEWERBER
Bündnis fordert Kreis zum Handeln auf
Auszahlungsverfahren steht in der Kritik.
(Auszug aus Bericht der MZ vom 5.4.2014 auf Seite 9)
VON KATHARINA THORMANN
„…BERNBURG/MZ – Nach der Rangelei unter mehreren Asylbewerbern vor der Kassenstelle des Landkreises zu Beginn der Woche mehren sich die Rufe nach einer alternativen Lösung für die Ausgabe der Grundleistungen. ….
Alternative gefordert
Bei dem Vorfall am Dienstagvormittag war ein Mann verletzt worden, nachdem es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war. Er musste im Klinikum behandelt werden (die MZ berichtete). Damit sich ähnliche Fälle nicht wiederholen, fordert das Bündnis für Demokratie und Toleranz die Ausländerbehörde des Landkreises auf, zeitnah nach Alternativen zu suchen….
Auch im sozialen Netzwerk Facebook hat sich unter dem Namen „Bernburg zeigt Farbe“ eine Gruppe formiert, die unter dem Vorsitz von Mathias Henning die derzeitigen Zustände nicht länger hinnehmen möchte.
Kreis sieht Sicherheitsprobleme
Nach Angaben des Landkreises gibt es aber einen guten Grund, warum die Grundleistung nicht mehr wie früher direkt im Asylbewerberheim ausgezahlt würden: „Es hängt mit Sicherheitsproblemen zusammen“, so Kreissprecherin Ingrid Schildhauer auf Nachfrage der MZ. Demnach sei die Kreisverwaltung an gesetzlich vorgeschriebene Sicherheitsstandards gebunden, sowohl für die Mitarbeiter als auch für die Zahlungsempfänger. „Die erforderlichen Sicherheitsbedingungen für Auszahlungen sind in der Gemeinschaftsunterkunft nicht gegeben“, so Schildhauer weiter. Demnach kommt die ursprüngliche Auszahlungsmethode nicht mehr in Frage. Mehr war am Freitag nicht zu erfahren. ..“

Leserbrief des
Bernburger Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Rechtsradikalismus und Gewalt

Der vollständige Leserbrief wie er am Samstag, den 5.4.2014 in dem o.g. Bericht zum Teil von der Lokalredaktion der Mitteldeutschen Zeitung auf Seite 9 des Bernburger Kurier zum Teil veröffentlicht wurde:
Am Dienstag Vormittag kam es zu einer Rangelei unter Asylbewerben, die in der Friedensallee bei der Ausländerbehörde des Salzlandkreises anstanden, um ihre monatliche Grundleistung abzuholen. Die herbeigerufene Polizei konnte den Streit schnell schlichten (MZ vom 2. April).
Dieser Vorfall unterstreicht einmal mehr, wie fragwürdig das Auszahlungsverfahren des Landkreises ist. Das Anstehen in einer Warteschlage, die sich weit auf die Friedensallee erstreckt, ist für die Betroffenen unwürdig.
payday-2014
Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass durch dieses Verfahren in sozialen Netzwerken und in der Öffentlichkeit rassistischen Ressentiments und Missgunst Vorschub geleistet wird. Zudem werden die Asylbewerber so unnötig der Gefahr von rassistischen Beschimpfungen und gewalttätigen Übergriffen ausgesetzt.
Das Bernburg Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Rechtsradikalismus und Gewalt fordert die Ausländerbehörde des Salzlandkreises auf, Alternativen zu suchen und zeitnah zu realisieren.

Dienstag 01. April 2014
MZ-Online (Auszug) letzte Aktualisierung 01.04.2014 16:19 Uhr
Bernburg Polizei muss Auseinandersetzung beenden
„…Am Dienstagvormittag ist die Polizei in Bernburg zu einem Einsatz in die Friedensallee ausgerückt. Mehrere Männer waren vor der Ausländerbehörde in Streit geraten.
Bernburg/MZ.
Einen Polizeieinsatz mit drei Streifenwagen hat es am Dienstagvormittag in der Friedensallee in Bernburg gegeben. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, waren mehrere Männer vor der Ausländerbehörde in Streit geraten und einer verletzt worden.
Die Männer hatten eigentlich vor der Behörde angestanden, um ihre monatliche Grundleistung abzuholen als direkt an der Kasse eine Schwangere geschubst worden sei. Nachdem ihr Mann laut geworden war, schlug einer aus der Menge auf den Mann ein, wodurch er am Kopf anfing zu bluten.
Um die Rangelei zu beenden, wurde die Polizei alarmiert. Diese konnte die Situation recht schnell schlichten. Der verletzte Mann wurde zur Untersuchung ins Klinikum gebracht.

Hinweis: Die erste Version der online Meldung der MZ hatte es vorbildlich geschafft noch ohne jeden Hinweis auf „Ausländer“ aus zu kommen.
Leider hat dann die o.g. „aktualisierte“ Online Version schon den Hinweis auf „Ausländerbehörde“ und die Zeitungsausgabe hatte zusätzlich in der Überschrift den Begriff „Asylbewerbern“ verwendet. Im Text wurde zudem auch die folgende diskriminierende Täterbeschreibung wiedergegeben: „…Der verletzte Mann und seine schwangere Frau wurden zur Untersuchung ins Klinikum gebracht. Der Täter wurde wie folgt von Zeugen beschrieben: männlich, schwarze Hautfarbe, bekleidet mit einer roten Jacke und einer orangefarbenen Hose…
Diese Art der Berichterstattung fand sehr große Ressonanz – mit einer unglaublichen Hetze gegen Ausländer im Facebook!

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MAGDEBURG /
PROZESS Bernburger Imbiss-Überfall in MAGDEBURG:

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14.04 2014 ,
MZ-Online – Zwischenbericht zum Prozess in Magdeburg (Auszug)

Prozess zum Imbiss-Überfall in Bernburg Verurteilung für versuchten Mord gefordert
Im vergangenen Jahr wurde ein türkischstämmiger Imbissinhaber in Bernburg beinahe totgeprügelt. Im Prozess gegen die neun Männer, denen die Tat zur Last gelegt wird, plädieren die Anwälte der Nebenkläger für eine Verurteilung wegen versuchten Mordes.
Nur den Ärzten sei es zu verdanken, dass nicht über eine vollendete, sondern über eine versuchte Tötung verhandelt werde, sagte Anwältin Franziska Nedelmann am Montag vor dem Magdeburger Landgericht. Sie vertritt die Freundin des gebürtigen Türken, der im Herbst 2013 rassistisch beleidigt, getreten, geschlagen und lebensgefährlich verletzt worden sein soll. Auch die Frau des damals 34 Jahre alte Imbissinhabers war attackiert worden.
Angeklagt sind neun Männer im Alter zwischen 24 und 33 Jahren. Die Staatsanwaltschaft hatte Haftstrafen zwischen sieben Jahren und neun Jahren und zwei Monaten für die Männer gefordert. Ihnen wird versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung und Beleidigung vorgeworfen.
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Sonntag, den 16. März 2014 ,
Zwischenbericht zum Prozess in Magdeburg

von Friedel Meinecke, Prozessebeobachter für das Bernburger BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE UND TOLLERANZ – GEGEN RECHTSEXTREMISMUS UND GEWALT
Versuch einer Zwischenbilanz des Prozesses gegen die neun Angeklagten
Den Verlauf des Prozesses möchte ich einmal aus einer anderen Sicht, aus meiner ganz persönlichen Sicht beschreiben. Ich bin kein Jurist, kann deshalb auch bestimmte Aussagen auch nicht juristisch bewerten, ihre Relevanz für den Verlauf und das Ergebnis der Wahrheitsfindung einschätzen. Aber ich kann über meine Eindrücke, meine Gefühle, meine Meinung hier berichten.
Als Prozessbeobachter kennt man nicht die Akten, nur die Informationen und die Eindrücke die man unmittelbar in der Verhandlung sammeln kann. Man beobachtet das Gericht, die Staatsanwaltschaft, Nebenklage, die Angeklagten, die Verteidiger und die Besucher.
Fangen wir beim Gericht, dem Vorsitzenden, den beiden Beigeordneten und den beiden Schöffen an. Der Vorsitzende Richter führt die Verhandlung ruhig, sachlich, konzentriert. Er ist auch informiert über den Inhalt früherer Aussagen, kann sofort eingreifen. Die Beigeordneten stellen Nachfragen. Das Gericht hält sich mit Wertungen zurück.
Von der Staatsanwaltschaft hätte ich mir doch schon ab und zu mehr Aktivität auch in Bezug auf Nachfragen bezüglich der Ermittlungsarbeit bei der Polizei gewünscht. So konnten die neun jetzt auf der Anklagebank Sitzenden auf dem Polizeirevier im Aufenthaltsraum noch ihr mitgebrachtes Bier trinken, bevor sie vorläufig festgenommen wurden. So konnte auch nicht der Verbleib eines Handys geklärt werden. So wurde auch erst jetzt der Vergleich der Verletzungen von Herrn E. mit den Profilen der Schuhe der Angeklagten angeordnet. In diesem Zusammenhang muss die Leistung der Neuromedizin und der Gerichtsmedizin positiv hervorgehoben werden.
Die Vertreter der Nebenklage, die ja die Interessen der Geschädigten wahrnehmen, greifen aktiv ein.
Die meisten Angeklagten sitzen seit der Eröffnung mit fast regungslosem und auch teilnahmslosem Gesicht auf ihren Plätzen. Nur einer hat über seinen Anwalt eine Einlassung verlesen lassen. Der Angeklagte Maik R. kann in seiner Körpersprache seine Einstellung nicht verbergen. Was soll man von einem Angeklagten mit einem Grinsen im Gesicht halten? Da erscheint ein Angeklagter an zwei Verhandlungstagen mit einem YAKUSA T-Shirt. YAKUSA ist die Bezeichnung der japanischen Maffia und drückt besondere Aggressivität aus. Die Marke YAKUSA wird im Internet mit den Worten beworben „Du möchtest mit deinen Klamotten auffallen und provozieren?….Die ungewöhnlichen Motive mit Schlangen, Totenköpfen, Schlagringen…..schreien Deine Meinung praktisch in die Welt hinaus.“ Der Beobachter fragt sich: Was geht in diesen jungen Leuten, denn das sind die Angeklagten, in ihren Köpfen eigentlich vor? Was ist schiefgegangen in ihrem bisherigen Leben? Warum haben sie so wenig Ehrfurcht vor dem Leben? Negative Erlebnisse in Kindheit und Jugend können es nicht allein sein. Welchen Anteil haben die Elternhäuser aber auch die Gesellschaft? Hier muss schon Einiges schief gegangen sein. Die meisten haben ein langes Vorstrafenregister. Dieser Wahnsinn muss gestoppt werden
Was soll man davon halten, wenn Angehörige und offensichtliche Freunde der Angeklagten mit einer der rechtsradikalen Szene zugeordneten Kleidung im Gerichtssaal erscheinen?
Welche Rolle spielen die zehn Verteidiger in diesem Prozess? Ich kann sie im Moment noch nicht einschätzen!
Ich hoffe, der weitere Prozessverlauf bringt Klarheit auch zur Tatbeteiligung jedes Einzelnen der Angeklagten. Zu weiteren Untersuchungen wird es eine Pause geben. Die Beobachter melden sich wieder .
16.3.2014, Friedel Meinecke

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Dienstag, den 18. Februar 2014 ,
Magdeburg zum Auftakt des Prozesses in SPIEGEL ONLINE

Prügelattacke in Bernburg: „Scheiße, das war sinnlos“
von Lena Kampf, Magdeburg
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/attacke-von-bernburg-neun-neonazis-in-magdeburg-vor-gericht-a-954219.html

Dienstag, den 18. Februar 2014 ,
Magdeburg zum Auftakt des Prozesses im MDR

Gewalttat von Bernburg Angeklagte schweigen zu Attacke auf Imbissbetreiber
Film und Tonbeiträge des MDR aus Bernburg und Magdeburg zum Prozessauftakt

http://www.mdr.de/mdr-aktuell/prozess-ueberfall-bernburg100_zc-36d200d6_zs-046016ee.html

Dienstag, 18. Februar 2014,
Landgericht Magdeburg, Saal A 23, Beginn: 9:00 Uhr

Prozessauftakt nach rassistischem Angriff in Bernburg (Sachsen-Anhalt) Ende September 2013
Nebenklage und Mobile Opferberatung kritisieren Ausblendung des rassistischen Hintergrunds durch Staatsanwaltschaft
Beginn: Dienstag, 18. Februar 2014, 9:00 Uhr, Landgericht Magdeburg, Saal A 23
Einladung der mobilen Beratungsstelle für Opfer der rechten Gewalt: Auftakt-Prozess
Als Vertreter des Bernburger BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE UND TOLLERANZ – GEGEN RECHTSEXTREMISMUS UND GEWALT wird der ehemalige Landtagsabgeordnete Friedel Meinecke den Prozess begleiten und somit dem Opfer die Solidarität vieler Berburger zeigen.
Ein großes DANKESCHÖN für dieses Engagement an Herrn Meinecke!

Samstag, den 15. Februar 2014 ,
Demonstration in Magdeburg
Zu dieser relativ radikal angekündigten Demonstration sind rund 80 Personen gekommen, der mdr hat darüber sehr sachlich berichtet und auf den Prozessbeginn hingewiesen.

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Aus DESSAU-Rosslau und der weiteren Region:
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im März 2015:
7. März 2015| Hbf Dessau | Dessau-Roßlau
Naziaufmarsch verhindern

Samstag, den 8. März 2014:
Demonstration in Dessau

EINE MENSCHENKETTE FÜR DESSAU-ROSSLAU
www.gelebtedemokratie.de

MERSEBURG:
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Samstag, den 1. März 2014:
Demonstration in Merseburg

Über 600 Personen haben am 1. März 2014 in Merseburg friedlich gegen eine parallele fremdenfeindliche Demonstration demonstriert und diese verhindert.
TAZ: Zivilgesellschaft in Merseburg. Protest gegen Rassisten und Schläger
Zeit-Online: Gewalt Eskalation vor Gegendemonstration in Merseburg
Donnerstag, den 27. Februar 2014:
Mitteldeutsche Zeitung: Merseburg und rechte Gewalt. Rechtsextreme greifen Flüchtling an

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